Sonnentipps

    PROFI-TIPPS FÜR SONNENBANKER

    1. Sonnen mit Köpfchen
    Die Intensität der Sonneneinstrahlung im Freien ist immer unterschiedlich, ihre exakte Wirkung auf die Haut lässt sich nur schwer vorherbestimmen. Legen Sie sich deshalb immer nur kurz und nicht zu häufig in die Sonne.

    Die Sonnenbanker-Faustregel:
    Auf der Sonnenbank nicht mehr als ein Sonnenbad pro Tag und höchstens zehn Sonnenbäder innerhalb von drei bis vier Wochen. In der Folgezeit reichen ein bis zwei Sonnenbäder in der Woche, um die erreichte Bräune zu erhalten.

    2. Achten Sie auf Ihren speziellen Hauttyp
    Sonnen Sie nicht länger, als es für Ihren individuellen Hauttyp verträglich ist. Wenn Sie nicht wissen, zu welchem Hauttyp Sie gehören, lassen Sie sich im Sonnenstudio beraten oder prüfen Sie
    hier zu welchem Hauttyp Sie gehören.

    3. Schützen Sie Ihre Augen
    Schauen Sie beim Sonnenbaden niemals direkt in die Sonne. Tragen Sie auf der Sonnenbank stets eine Schutzbrille und halten Sie Ihre Augen geschlossen.

    4. Verzichten Sie auf Parfüm und Make-Up
    Parfüm oder Eau de Toilette kann unter der Sonne zu Pigmentstörungen und Hautreizungen führen. Deshalb sollten Sie im Freien und auf der Sonnenbank darauf verzichten.

    Für das Sonnen im Studio gilt: Abschminken ist angesagt! Verwenden Sie kein Make-Up, kein Puder und keinen Lippenstift, weil Kosmetika die Hautporen verschließen. Und weil das UV-Licht die Poren öffnet, könnten allergieauslösende Bestandteile des Make-Ups in die Haut gelangen.

    Wenn Sie mit Make-Up im Freien sonnen, achten Sie darauf, Produkte zu verwenden, die speziell für die Anwendung unter Sonneneinstrahlung entwickelt wurden. Ihre Drogerie oder Apotheke berät Sie gerne.

    5. Beachten Sie die Verwendung von Sonnenschutzmitteln
    Weil die Zeitder Besonnung im guten Sonnenbanker-Sonnenstudio individuell auf Ihren Hauttyp abgestimmt wird, brauchen Sie auch kein Sonnenschutzmittel zu verwenden.

    Für das Sonnenbaden im Freien gilt dagegen: Verzichten Sie niemals aufein Sonnenschutzmittel mit ausreichendem Lichtschutzfaktor und beachten Sie auch dabei Ihren persönlichen Lichtschutzfaktor!

    BestimmteMedikamente erhalten photosensibilisierende und phototoxische Substanzen. Sie können das Risiko einer verstärkten oder allergischen Reaktion der Haut unter UV-Bestrahlung stark erhöhen. Wenn Sie Medikamente einnehmen oder eine Hautkrankheit vorliegt, sollten Sie vor dem Sonnen Ihren Arzt befragen. Liegen bereits Hautreaktionen infolge einer Sonnenbestrahlung vor, sollten Sie besser kein Solarium benutzen.6. Bei der Einnahme von Medikamenten fragen Sie Ihren Arzt.