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Vorteile der Bildung von Vitamin D in der Haut AOK warnt vor zu starker Medikamentierung von Vitamin D "Zuviel Vitamin D kann schwere Schäden verursachen wie
Calcium-Ablagerungen in der Niere, Herz, Lunge und den Gefäßen", so die
Krankenkasse vieler Deutscher. Vor allem im Herbst und Winter sieht es in Deutschland schlecht aus mit der natürlichen Bildung von Vitamin D durch Sonnenschein. Zu selten scheint sie, steht zu flach und meist ist es auch zu kalt, um mindestens 30 % der Haut täglich der Sonne auszusetzen. Die benötigten UVB-Strahlen, die den Vitamin D-Prozess in der Haut starten, haben während dieses Zeitraums kaum eine Chance, die Erde zu erreichen. Ihre Dosis ist viel zu gering. Im Winter gibt es nur 3 Alternativen: 1.
Medikamentierung mit der Gefahr von starken und negativen
Nebenwirkungen, dazu fragen Sie am besten Ihren Arzt oder Apotheker.
Die Dosierungen von Vitaminpräparaten liegen täglich unter 1000 IE*,
leider für die Bedarfsdeckung nicht ausreichend. Das sind nach neuestem
Stand der Forschung 4000 IE. Diese Dosis wirkt bereits stark toxisch,
und es treten schwere Schäden auf. 2. Urlaub in sonnigen Gefilden mit dem Rat, sich keinen Sonnenbrand zu holen, der die Vitamin D-Bildung verhindert und sogar das Erbgut schädigt. Um sich sonnenfit zu machen, muss man sich langsam an die Urlaubssonne gewöhnen und die Sonnenbadzeit langsam steigern. Ein Tipp: Auf der Sonnenbank kann die Haut mit 4 bis 5 Sonnenbädern trainiert werden. Der Grad der Bräune zeigt, wie sonnenfit man ist. 3.
Die Nutzung einer modernen Sonnenbank, z. B. in einem zertifizierten
Sonnenstudio. Dort herrscht Gewissheit, dass man beraten wird, für
welchen Hauttyp welches Gerät in Frage kommt und mit welcher Dosierung
man das beste Gesundheitsergebnis erreicht. Mit einem Sonnenbad (15
Minuten, Hauttyp 3) werden 100.000 IE Vitamin D auf natürliche Weise
gebildet. |